Der Baumstamm, der alles zusammenhält

Um bei dem Bild des Zweigs oder der Pflanze zu bleiben: Der Baumstamm hat schon so einiges an Erfahrung gesammelt und sollte auch stärker gewachsen sein als seine Zweige, um den Überblick zu haben und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Mit anderen Worten, Persönlichkeitsentwicklung ist besonders von Bedeutung für Führungskräfte, für all diejenigen, die andere anleiten, unterrichten, steuern. Sie haben Einfluss auf Menschen, sind mitunter Vorbild, gehen voran – und müssen den Überblick wahren. Führung bietet Orientierung, Begeisterung, Verbundenheit! Damit der Alltag gut gelingt biete ich für Sie und Ihre Mitarbeiter Unterstützung an. Sie haben die Wahl: Coaching, Wellness für mein Ego, Trainings oder Workshops.

Trainings oder Workshops

Meine Trainings sind eine abwechslungsreiche Mischung aus Übungen und Fallbeispielen, kurzen theoretischen Inputs, Diskussion und Reflexion. Die Trainings für Fach- und Führungskräfte werden für Sie maßgeschneidert entwickelt.

Workshops leben von den Themen Ihres Arbeitsbereiches. Sie bekommen mit mir eine Moderatorin, die sich inhaltlich neutral verhält und methodisch das Gespräch unter Vielen lenkt – zu einem Ziel, das die Gruppe gewählt hat.

Trainings und Workshops lohnen sich, weil

  • man gemeinsam kreativer ist,
  • Sie in der Gruppe miteinander und voneinander lernen können,
  • sie durch meine intensive Vorbereitung effektiv für Sie sind,
  • Sie den Prozess mitgestalten oder korrigieren können,
  • sie nachhaltig wirken, da Ihre Situation berücksichtigt wird und
  • weil an die Umsetzung in den Alltag gedacht wird.

Für eine Gruppe von 3-10 Personen können Trainings oder Workshops in meinen Räumen in Berlin stattfinden. Kontakt

Meine persönlichen Führungsgrundsätze

  1. Führung ist Beziehungsgestaltung. So wie ich führe, zeige ich, wie ich die Beziehung zu meinen Mitarbeitern sehe.
  2. Führung wird in weiten Teilen über Kommunikation gelebt. Und: Man kann nicht nicht kommunizieren! (Oder: Als Vorgesetzter kann ich nicht nicht führen.)
  3. Kommunikation ist eine Sache der Wirkung. Äußerungen und Handlungen haben beim Empfänger einer Botschaft eine Wirkung, die möglicherweise nichts mit der Absicht des Senders zu tun hat.
  4. Die Wirkung von Führungsmaßnahmen ist symbolisch zu sehen. Einer Handlung wird eine zusätzliche Bedeutung gegeben. Die Symbolhandlungen (ob gewollt oder versehentlich) sind Teil der Kultur einer Organisation und zeigen, wie beispielsweise mit Mitarbeitern, Kollegen Vorgesetzten oder mit Maschinen, innovativen Ideen oder Kunden umgegangen wird.
  5. Je klarer ich mir als Vorgesetzte(r) über meine Ziele bin und über die Rolle, die ich meinen Vorgesetzten und Mitarbeitern gegenüber einnehmen will sowie die daraus entstehenden Handlungsspielräume, desto eher kann ich das auch kommunizieren.
  6. Das Menschenbild und die Erwartungen, die eine Führungskraft an seine / ihre Mitarbeiter hat, prägen den Umgang mit den Mitarbeitern und prägen daraufhin das Verhalten der Mitarbeiter.
  7. Um es provokant zu formulieren: Jede(r) Vorgesetzte hat die Abteilung, die er verdient.
  8. Mitarbeiter müssen nicht motiviert werden. Man muss lediglich die Hindernisse bei der Arbeit aus dem Weg räumen. Und der Sinn einer Arbeitsaufgabe muss erkennbar sein.
  9. Der / die Vorgesetzte ist Dienstleister für seine Mitarbeiter.
  10. Menschen werden – mal bewusst mal unbewusst – von ihren Emotionen gelenkt, sie handeln nicht rational. Unser Verstand hilft uns, im Nachhinein Entscheidungen und Handlungen zu rationalisieren. Emotionen sind nicht „schlechter“ als der Verstand, sie sind derzeit in unserer Gesellschaft nur unbeliebter.

Und in Bezug auf Führungsseminare gilt für mich ein Satz von Galilei: Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.