Persönlichkeitsentwicklung – sich verändern (1)

Dieses Jahr (2019) möchte ich den persönlichen Veränderungen widmen. Kein einfaches Thema, denn man steckt in Gewohnheiten und Routinen, die stärker zu sein scheinen als neue Vorsätze für anderes Verhalten.

Zeit und Geduld
Zeit und Geduld

Nach meinen Erfahrungen muss man Zeit und Geduld mitbringen, um nachhaltig etwas in seinem Leben zu verändern. Unser erster Schritt dafür wird die sorgfältige Vorbereitung sein: Bin ich bereit mich zu verändern? Wie genau sieht mein Leben derzeit aus und was wünsche ich mir stattdessen? 

ein anderer Blick
Eine neue Perspektive

Danach geht es um die gewünschten Veränderungen. Die dazu gehörigen Texte inspirieren Sie hoffentlich oder besänftigen Sie, wenn es mal nicht so gut läuft.

Die dritte Phase in diesem Jahr ist dann der Nachsorge gewidmet: Es wurde etwas verändert, aber die neuen Handlungen sind im Alltag noch nicht selbstverständlich. Es kann auch Rückfälle in altes Verhalten geben, was ist dann zu tun?

Tipps und Regeln
Ein paar Regeln…

Lassen Sie uns mit ein paar Regeln starten:

  • Wenn ich eine Veränderung wünsche, dann kann ich nur an mir selber arbeiten. (Ich kann mir meine Mitmenschen anders wünschen. Ändern kann ich sie nicht, nur mein Verhalten.)
  • Veränderungen brauchen Zeit, man muss Mitgefühl mit sich selber haben.
  • Es gehört auch dazu, sich selber zu hinterfragen – aber liebevoll!
  • Das alte Verhalten war nützlich, es hat uns gedient. Nun wird es darum gehen, es ziehen zu lassen, obwohl es direkt oder indirekt brauchbar war.
  • Die Zeit der Veränderung benötigt erhöhte Selbstfürsorge.
  • Wenn es mal ganz schwierig wird, ist es hilfreich, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen (das erste Schneeglöckchen, das Lächeln eines Kindes etc.).

Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen, mehr auf meine Gesundheit zu achten. Und was wird Ihr Veränderungsprojekt?

mehr Gesundheit

Dr. Beate Klutmann

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